CLAUDIA STAHL ARCHITEKTUR | COACHING | AUFSTELLUNGSARBEIT | INSPIRIERT SCHREIBEN

Architektur Arbeitsweise

Ziele

Ausgangspunkte unserer Arbeit sind immer die Menschen, die mit ihrem Bauvorhaben ihren persönlichen Lebensraum schaffen: Ihre objektiven Anforderungen, Ihre persönlichen Anliegen und Vorlieben und Ihr ästhetisches Empfinden. Ziel unserer Arbeit ist eine Raumgestaltung, bei der die äußere Welt mit der inneren harmoniert. Räume, die inspirieren und in denen Ihre persönlichen Bedürfnisse mit dem von Ihnen geschaffenen Raum in Einklang stehen.

Arbeitsschritte

Erstgespräch: Bei unserem (kostenlosen) Erstgespräch beschreiben Sie mir die grundlegenden Ziele und Rahmenbedingungen Ihres Bauvorhabens. Sie wiederum lernen die Methodik unserer Arbeit sowie Beispiele für deren praktische Umsetzung kennen.

Vor-Ort-Gespräch: Auf Basis Ihrer Anforderungen und Wünsche einerseits sowie der räumlichen Gegebenheiten andererseits wird das weitere Vorgehen konkret geplant: Dazu gehören ein Maßnahmen- und Zielekatalog, Vorschläge für die Wahl Ihres Architekten, Leitlinien für die Umsetzung (Briefing für Architekten / Baumeister) und eine Zu-Tun-Liste für Sie als Bauherr/Bauherrin.Vertiefende Arbeit: Je nach Umfang und Intensität arbeiten wir in 2 bis 3 stündigen Terminen an Ihrem Konzept weiter.

Methodik

Im Grunde hat gute Architektur immer ein Ziel: Raum zu schaffen, in dem sich die Menschen, die darin wohnen oder arbeiten, wohl fühlen. Dazu muss die Gestaltung des Raums mit persönlichen Wünschen, Vorlieben und Empfindungen in Harmonie gebracht werden. Mit rein architektonischen Überlegungen wird dieses Ziel oft nicht erreicht. Daher haben wir uns für einen zweiseitigen Arbeitsansatz entschieden: Wir beschäftigen uns eingehend mit den Nutzern des zu gestaltenden Raums.Ihre Lebenssituation, ihre Persönlichkeiten und ihr soziales Umfeld geben der Architektur die Richtung vor.

Oder anders gesagt: Erst durch die Beschäftigung mit den Personen bekommt die Architektur einen „Kompass“, mit dem sich das genannte Ziel ansteuern und nicht nur zufällig erreichen lässt. Ebenso intensiv beschäftigen wir uns mit der räumlichen Ist-Situation. Wie wirkt sich diese auf die dort arbeitenden oder wohnenden Menschen aus, mit welchen Maßnahmen können positive Veränderungen erreicht werden?

Aus der Synthese dieser beiden Ansätze entsteht eine neue Qualität der Architektur: Eine Gestaltung des Raums, die nicht nur objektive Qualitätskriterien erfüllt, sondern auch den persönlichen Wünschen und Notwendigkeiten der Menschen in höchstmöglichem Maße entspricht.

Wohnraumanalyse mittels Aufstellungen

Für die Lösung  von schwierigen Wohnsituationen wurde von uns ein weiterer spezieller Zugang entwickelt. Die Methodik basiert auf dem Konzept der „Tetralemma-Aufstellung“ aus der Systemischen Strukturaufstellung und ermöglicht es, durch gezielte Fragestellungen rasch und eindeutig Problemfelder und Lösungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Grundsätzliches zu Aufstellungen

Wir alle leben in Beziehungen. In diesen Beziehungen (Partnerschaft, Familie, Team, Unternehmen, ...) wirken Wechselbeziehungen - zwischen Menschen und nach außen. Sie werden als innere Bilder individuell gespeichert und dienen uns jeweils aus dem persönlichen Blickwinkel als ”Landkarte” für Orientierung und Handlungsmuster. Aufstellungen machen diese inneren Bilder sichtbar und ermöglichen so die gleichzeitige Wahrnehmung zusätzlich wirkender Faktoren. So können neue Sichtweisen und damit Möglichkeiten für Neues entstehen.

Bei unserer Aufstellungsarbeit bedienen wir uns der Tetralemma-Aufstellung  aus der systemischen Strukturaufstellung, eine von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd entwickelte Adaptation eines logischen Schemas aus der indischen Logik. Das Tetralemma findet sich in verschiedensten indischen Texten, u.a. bei Nagarjuna, einem der wichtigsten und frühesten Denker des Mahayana-Buddhismus. (mehr dazu auf Wikipedia)

Wir arbeiten hier mit 5 Elementen: dem Einen, dem Anderen, Beidem, Keinem von Beiden und dem freien Element als „All dies nicht und selbst das nicht“.

Ausgegangen wird von zwei Entscheidungsmöglichkeiten, die sich zunächst auszuschließen scheinen, also einem Dilemma mit zwei Positionen. Dabei arbeiten wir an Widersprüchen, Konflikten, Entscheidungsschwierigkeiten, Blockaden, Sichtbarmachen von Übersehenem oder Entfalten klarer, nächster Schritte.

Die Kutschera-Resonanzmethode® hilft uns zudem, durch gezielte und klare Fragestellungen, Menschen so zu begleiten, dass sie ganz in ihre innere Mitte finden können.

Meine Zielgruppe

Menschen, die schnell und klar erkennen wollen, wie sie zu ihrem maximalen Lebens- und Wohnkomfort kommen können. Ziel dabei ist, Probleme im baulichen Umfeld klar herauszuarbeiten und aufzuzeigen, wo der Kern des Themas, insbesondere der persönlichen Bedürfnisse, steckt.

Tatsache ist, dass wir oft das Problem am falschen Ort suchen und deshalb viel Geld und Mühe auf uns nehmen. Viele Menschen erkennen erst nach Hausbau oder Umzug, dass es eigentlich um etwas ganz anderes gegangen ist, haben aber den Zusammenhang nicht sehen können.

Mithilfe der Kutschera-Resonanzmethode ist es möglich, in Aufstellungen Menschen so zu begleiten, dass sie durch Entdecken ihrer inneren Mitte auch ihre räumlichen Gegebenheiten neu strukturieren können. So finden sie ihr Glück auch im unmittelbaren Außen, nämlich in ihrem zu Hause.

Claudia Stahl Architektur